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Freitag, 18. Juli 2014

Mobile-Inspo: Make-up, Nail-Art, Sayings

Was ist denn Inspo? - Inspiration! - Neee quatsch, das müsste dann doch Inspi heißen. - Sagte einst ein guter Freund und hatte ja mal so GAR keine Ahnung. Denn die coolen Leute von heute sprechen in der Tat von Inspo, oder besser gesagt #inspo. Und meine kleinen Alltagsinspirationen, die mir meist auf Instagram über den Weg gescrollt kommen, screenshotte und speichere ich in einem separaten Odner auf meinem Handy. Was sich da mittlerweile angesammelt hat, möchte ich euch heute zeigen. Vielleicht ist für den einen oder anderen auch ein neuer Instagram-Account dabei, den er oder sie noch nicht kennt.

Makeup collage
@marycake / @kayvonzand  / @xoannaevans / @felicefawn / @ssssamanthaa
Mit dem Sammeln habe ich schon vor über einem Jahr angefangen (dafür sind die Collagen eigentlich ziemlich klein, aber ich speicher auch nur Inspos, die mir wirklich gut gefallen). Hauptsächlich finden sich in meinem Ordner: (Halloween)-Make-up-Ideen, Nagel-Design, Haare und.. jaaa ein paar Sprüche müssen es auch sein.

collage2

Habt ein tolles Wochenende! Nutzt den Tag oder chillt einfach nur übelst herum - aber genießt es!

Donnerstag, 12. September 2013

Weber B is back!

Weber B is Back


Der beliebteste Post dieses Blogs ist nicht etwa ein schickes Outfit oder eine hübsche Fotostrecke, nein, es ist doch tatsächlich die Weber-B-Story. Bei den Google-Statistiken ist sie immer ganz vorne mit dabei und fast täglich scheint man über die Google-Suche nach "Weber B Fraktur", "Arbeiten nach Weber B" und Ähnlichem auf meinen Blog zu stoßen. Und weil die Neugier nach Krankheitsgeschichten also offensichtlich groß ist, schreibe ich heute das Ende der Weber-B-Story.
Im Juli dieses Jahres habe ich mir nämlich mein Metall entfernen lassen. Lange davor gedrückt - denn es hätte eigentlich schon Anfang März raus gesollt. Aber nun habe ich es letztendlich hinter mir und kann nur sagen: Es war super! Wenn eine OP denn überhaupt super sein kann. Denn alles lief nach Plan und ich habe es bis in den Nachmittag hinein noch selbst nicht glauben können am selben Tag wieder laufen zu können, bis ich dann abends meine Krücken weggelegt und einfach losgegangen bin - trotz frischer OP-Wunde schmerzfrei! Lediglich ein paar Stunden vorher hatte ich für ca. 30 min. mittelstarke Wundschmerzen aber das war's auch. Und nach 12 Tagen konnte ich auch gleich wieder mit dem Sport anfangen. Aber mal von Anfang an:
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Im Krankenhaus wurde ich ambulant aufgenommen und durfte schon morgens um halb acht antanzen, um als Erste auf dem OP-Tisch zu landen. Darauf musste ich auch nicht lange warten. Um acht Uhr war die OP, um halb neun war ich wieder im Aufwachraum - obwohl ich gar nicht aufwachen musste, denn ich hatte wieder die Spinalanästhesie gewählt. Diesmal aber ohne zusätzliches Schlafmittel, um live dabei sein zu können. Dummerweise haben die OP-Schwestern diesen grünen Vorhang nicht nur vor den Fuß gehangen, sondern ca. 20 cm vor mein Gesicht, sodass ich wirklich rein gar nichts sehen konnte, nicht mal die Instrumente. Damn! Und dieser blöde nette Anästhesist hat mich dauernd versucht mit seinen Fragen über Uni und Co abzulenken. Ja, das ist zwar lieb gemeint, aber ich bin doch nicht umsonst wachgebieben. Ich wollte so viel wie möglich mitkriegen! Das Einzige was ich also wahrgenommen habe war das Drücken und Ziehen der Operationsbewegungen und ein seltsames Quietschen der Hüfte... Hmmm, nicht gut. Das Metallentfernen selbst hat übrigens nur ungefähr 15 min. gedauert. Die meiste Zeit ging auf die Vorbereitungen der Narkose und des OP-Saals drauf. Am Ende sagte der Oberarzt, mit prüfendem Blick auf seine nähende Assistenzärztin, ich hätte eine schicke Hollywood-Naht bekommen. Ich dachte zuerst das wäre ein Scherz - was sich später aber als keiner erwies... Nach der OP lag ich dann noch knappe vier Stunden im Aufwachraum, weil mein Körper anscheinend ziemlich lange braucht, um die Rückenmarksnarkose abzubauen. Auch bei der ersten OP habe ich statt zwei, vier oder sogar fünf Stunden gewartet, bis das Taubheitsgefühl verflogen ist. Ekelige Angelegenheit so etwas! Fühlt sich wie ein eingeschlafener kalter Fuß an.
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Bei meinen Eltern zuhause durfte ich dann noch einen Abend und eine Nacht mit dieser stylishen Drainage herumlaufen, die am nächsten Morgen aber auch schon gezogen wurde. Das wiederum ist ein tolles Gefühl! Danach habe ich die Wunde quasi gar nicht mehr als Wunde wahrgenommen. Verband drauf und fertig!
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Zwölf Tage lang musste ich dann auf das Fädenziehen warten. Und weil weiße Verbände (seltsam klingender Plural) irgendwann zu langweilig wurden, haben mein Freund und ich mir bloggerlike einen Nike-Air-Max-Verband gebastelt. Très chic! Das Fädenziehen dann war eigentlich eher ein Fadenziehen. Denn hier kommt die Auflösung: Die Hollywood-Naht war kein Scherz, weil es tatsächlich so eine Nähtechnik gibt, die nur zwei Einstichstellen hervorbringt und somit weniger Narbe verursacht. Der gesamte Faden lag unter der Haut. Nachdem die Arzthelferin einen Knoten abgeschnitten hat, konnte sie den Faden mit einem Zug am anderen Ende herausziehen. Ich war begeistert! Warum wird nicht immer so vernäht? Man hat eine coole Narbe ohne lästige Einstichstellen.
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Und so sieht das Ganze nun aus. Fuß und Metall in Scheidung. Wie man an der Krümmung erkennt, lag die Platte tatsächlich auf meinem gesamten Knöchel. Nur ist er ohne Platte leider trotzdem nicht wieder schlank geworden wie zuvor. Die "Schwellung" sieht noch genauso aus wie vorher und wird wohl auch nicht mehr wieder weggehen. Wenn ich viel unterwegs bin, wird der Knöchel abends manchmal sogar noch etwas dicker. Aber was soll's! Ich trauere meiner alten schlanken Fessel nicht nach und bin eigentlich ganz froh diese Erfahrung gemacht zu haben, denn dadurch bin ich wieder ein Stück mutiger geworden. Nach der riesen Angst vor der ersten OP, habe ich mich auf diese sogar ein bisschen gefreut. Ist das weird?
Das, was ich euch da auf dem dritten Bild unten zeige, ist übrigens die Hauptursache für diese "Schwellung". Es fühlt sich einfach wie ein Stück verrutschtes Fleisch an - und ist es vermutlich auch. Irgendwie musste der Arzt ja an meinen Knochen kommen und hat das darüberliegende Fleisch wahrscheinlich einfach zur Seite geschoben. Kann das sein? Sind da Ärzte unter euch? Nun denn, es stört mich aber auch nicht im Alltag. Lediglich in Pumps wird dieser Buckel leider gut betont, aber die ziehe ich seit dem Unfall ja nicht mehr so oft an. ^^
Jap. Das war das Ende der Geschicht'! Und die Moral? Setz dich auf freistehende Barhocker nicht.
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PS: Und an alle weber-B-befallenen Googler da Draußen: Habt Mut! Alles wird gut! So schlimm ist das gar nicht. :-)

Freitag, 18. Januar 2013

Alles Gute lieber Blog

Zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag lieber Blooooohooooog, zum Geburtstag viel Glück!

Zwei Jahre ist der Kleine nun schon alt!

Montag, 5. November 2012

Der (fast) schönste Tag im Jahr.

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Leute, ich steh' auf Halloween. Ja wir wissen es, es ist irgendwie cool Halloween scheiße zu finden, weil es ja aus Amerika kommt und nur der Süßigkeiten-Industrie dient ...or what ever. Mich juckt das aber 'n Scheißdreck - Ich liebe Halloween! Das ist im Grunde der einzige Tag im Jahr an dem ich mich so richtig ausleben kann mit dem Styling. Okay, eigentlich sollte man sich ja immer ausleben dürfen und seiner Persönlichkeit freien Lauf lassen, aber 'come on, ein bisschen soziale Akzeptanz wollen wir doch im Grunde alle irgendwo. An Halloween darf man aber quasi alles und das ist das Schöne daran. Es ist ein bisschen wie Karneval nur mit cooleren Kostümen und ohne die alberne Schlagermusik und (sorry) Karnevalsvereine.
Hier also mein dämonischer Look. Abgeguckt habe ich ihn mir mal wieder von der überaus inspirierenden Felice Fawn. Ganz so creepy ist er mir leider nicht gelungen, aber ich mag's trozdem! Dazu habe ich ein bodenlanges schwarzes Kleid und einen schwarzen Cardigan mit Tailliengürtel getragen. 
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PS: Gerade auf Brighten Up entdeckt: Tutorial für eine täuschend echte Schnittwunde! Krass. Merk ich mir für's nächste Jahr.

Montag, 30. April 2012

Mainstreamgram

Ja auch ich gehöre nun zum Mainstream und instagramme fleißig. Das Programm ist schon cool, auch wenn es alle haben - was soll's! Wer sehen mag, was ich so treibe folgt mir hier bzw dem Konto von my__eye (zwei Unterstriche). 

I'm infected! I've started Instagram, too. If you'd like to follow my ramblings click here or search for my__eye (double underline). 

neu instagramm

Donnerstag, 19. Januar 2012

Insights

Handybilder. Wie ich sie liebe. Ein Bilder-Memory des Alltags einer Person sozusagen. Zu privat könnte man meinen - Und doch wurden sie in voller Absicht des Zurschaustellens aufgenommen. Wieso knipst man auch sonst rum - Vor allem meine Weisheitszähne haben es mir angetan! :D eins - Kopie zwei - Kopie drei vier - Kopie

Dienstag, 6. Dezember 2011

Heimweh

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Ich glaube: Die Welt überlebt als ein einzigartiger Raum dank der Tatsache, dass sie durch Schienen und Geleise, durch die stählernen Bänder der Eisenbahnstrecken, die es ihr nicht erlauben, sich in ihre Bestandteile aufzulösen, zusammengealten wird. Über der Welt aber vibriert eine Vielzahl an blauen, stahlfarbenen Widerspiegelungen. Die Welt hat einen stählernen Schatten. In ihm sind alle Schicksalsbahnen unseres Lebens abgebildet, alle Begebenheiten, die sich darin abspielen. Die unermesslichen und monotonen Oberflächen der Erde, die gleichförmigen Steppen, die toten Gewässer, das Geflimmer der Neonbeleuchtung unserer Städte, die erhabene Unbewegtheit von Fels und Pyramide, die Wellenbewegung der Sanddünen, das leise Gespräch in der russischen Datscha, das Blätterrascheln in den Urwäldern am Amazonas, die Zigarettenkippe auf dem Gehsteig in Berlin, der Schreibtisch und die Lampe, die ihn beleuchtet - all das ist in einer einzigartigen Welt vereint, in der alles ineinander übergeht und sich verbindet, nur, weil es Schienen und Geleise gibt, über die sich Nähe und Ferne berühren. (Dragan Velikić)

Endlich. Endlich, fahre ich wieder nach Hause. Und mit "Hause" meine ich weder den Ort, denn dort bin ich nicht aufgewachsen, noch das Haus meiner Schwester oder die Wohnung meiner Eltern, in der ich nie gelebt habe. Mit "Hause" meine ich meine Familie. Wie habe ich sie vermisst.

Mittwoch, 23. November 2011

Die Spinne

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Was wird kommen? Was wird die Zukunft bringen? Ich weiß es nicht, ich ahne nichts. Wenn eine Spinne von einem festen Punkt sich in ihre Konsequenzen hinabstürzt, so sieht sie stets einen leeren Raum vor sich, in dem sie nirgends Fuß fassen kann, wie sehr sie auch zappelt. So geht es mir; vor mir stets ein leerer Raum; was mich vorwärtstreibt, ist eine Konsequenz, die hinter mit liegt. Dieses Leben ist verkehrt und grauenhaft, nicht auszuhalten. (Kierkegaard)

Donnerstag, 26. Mai 2011

Better than gel nails.

Ok Gel-Nägel finde ich eigentlich schrecklich und daher sollte mich allein schon der Name des neuen essence top sealers abschrecken. Aber weil ich von anderen Bloggern bisher nur Gutes darüber gehört habe, wollte ich ihn gleich mal selber ausprobieren. Also habe ich ihn gerade hier im Zug nach Münster aufgetragen (bin mal wieder unterwegs zu meinen Eltern). Und wenn man schon mal die Technik zur Verfügung und gleichzeitig noch etwas Zeit hat, kann man ja mal die Blogger-App für Android auch noch mittesten. Wie das Ergebnis beider Versuche aussieht werde ich wohl erst zu Hause sehen, bin gespannt! :D
Base: Catrice - 530 Up In The Air
Top: essence - studio nails/ better than gel nails/ top sealer


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